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Förderverein Schloss Hummelshain

 

Aktuelles aus dem Tante Irma Museum - Monatsberichte

 

Zu Ostern haben viele Besucher den Weg ins Tante Irma Museum gefunden. Wie Eintragungen im Gästebuch bezeugen, hat es ihnen wieder sehr gut gefallen.

Manche von ihnen haben freundlicherweise gleich angekündigt, dass sie auch noch "das Eine oder Andere für unser Museum" haben und herbringen werden.

Vielen Dank im Voraus!

 

Eine besondere Überraschung, für die wir uns ganz besonders herzlich bedanken, war am Gründonnerstag eine große Fahne mit der Aufschrift "Mädchen-Gesellschaft Hummelshain" (s. Foto), die uns Herr Klose aus Bad Blankenburg brachte.

 

Leider wissen wir bisher noch nicht viel über die geschichtlichen Hintergründ der Entstehung und Verwendung der Fahne. Vielleicht können Sie uns helfen?

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Am 10. Mai besuchten aus Pößneck mehrere Damen um Frau Kurzke-Berg unser Museum und verbrachten zwei interessante Stunden mit dem Betrachten, Anfassen und Ausprobieren einiger der über 4000 Exponate. Sie bedankten sich anschließend in einer E-Mail "für die freundliche und kompetente Begleitung durch Frau Albrecht".

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Mittwoch, der 18. Mai, war viel Betrieb im Museum! Aus Kahla kam eine größere Gruppe von Wanderern der Wandergruppe Kutscher zu uns ins Dorf hinauf. Sie hatten an diesem heißen Frühlingstag viel Durst und auch etwas Hunger mitgebracht. da war es gut, dass sie das vorher angekündigt hatten und der Museumsclub darauf vorbereitet war. Frau Ludwig und Familie Berthelmann bereiteten der Gruppe zwei schöne Stunden der Führung durch das TIM und bei Kaffee und Kuchen. Siehe die Slideshow unten!

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Die Lesung am Sonntag, dem 21. Mai 2017, war eine dreifache Freude für alle Anwesenden: Die Autorin und Herausgeberin Sieglinde Mörtel brachte den Zuhörerinnen und Zuhörern in den häuslich eingerichteten Räumen des Tante Irma Museums deutsches "Kulturgut" bei, wie sie leicht ironisch anmerkte, nämlich thüringische Mundarten aus Hummelshain und dem Holzland. Zum anderen trug sie die lustigen thüringischen Geschichten "Wie dos frieher su wor" in solch herzerfrischender und heiterer Weise vor, dass kaum ein Auge trocken blieb und die Zwerchfelle aller arg strapaziert wurden! Und schließlich brachte Frau Mörtel neben anderen hübschen Dingen von früher auch "Karin", den über 60 Jahre alten Lieblingsteddy ihrer Schwester, als neues Museumsexponat mit und bereichterte damit die Abteilung Schule/Kindergarten/Spielzeug. Wir werden "Karin" in besonderen Ehren halten!

Es war ein außerordentlich schöner Nachmittag! (s. Diashow unten) Vielen herzlichen Dank an Sieglinde Mörtel!

 

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